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Archive for the ‘Status Update’ Category

Makro

Morgen gebe ich das erste ‚fertig‘ geschriebene Kapitel (Stand der Technik) meinen Betreuern zum Lesen. Ich habe das ganze Wochenende an der ‚Fertigstellung‘ der 17 Seiten gearbeitet und bin voll aufgeregt…

Eigentlich wollte ich von meinem Schreibtisch noch nen schönes Photo machen, so mit dem ganzen verstreuten Papier, dem Taschenrechner, der Thermoskanne, meiner Teetasse, den Taschentüchern und den chinesischen Beruhigungskugeln. Aber um dieses geniehafte Durcheinander festzuhalten, bräuchte ich schon nen richtiges MakroWeitwinkelobjektiv. 😦

Aber dafür habe ich in den Arbeitspausen mein neues Lieblingslied gefunden, dass ich mit euch teilen möchte. Und morgen gehts dann weiter mit dem Kapitel Konzeption.

[Edit]

Bevor noch jemand auf den Gedanken kommt, ich hätte meinen Fehler nicht gemerkt. Leider funktioniert so die Überschrift nicht mehr. 😦

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Status Update

Biber muckt zwar noch ein bisschen rum, läuft aber. Sonst habe ich angefangen zu schreiben. Bin jetzt bei ~16 Seiten ohne Latex Overhead.

So, muss weiterschreiben.

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Eight weeks to go!

So,

ich habe gerade mal den Zeitplan überarbeitet. Bis zur Abgabe sind es jetzt noch acht Wochen.

Biber habe ich in den letzten zwei Wochen auf die RealLifeDaten angepasst und die Ergebnisse zusammengefasst. Kommende Woche will ich sie mit meinem Betreuer durchgehen und entscheiden, wie’s weitergeht.  Dann habe ich noch zwei Wochen Zeit neue Features für Biber zu programmieren. Übrig bleiben sechs Wochen für die Ausarbeitung, wobei ich meine Latex Vorlage schon zusammengestellt und fünf Seiten geschrieben habe.

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Krank

… war ich die letzte Woche. Jetzt gehts schon besser. Die Nase läuft nur noch ein bisschen und der Reizhusten, ja der wird hoffentlich auch bald wieder weg sein. Auf jeden Fall habe ich die letzte Woche nicht viel geschafft außer meinen Papierkorb mit Taschentüchern zu füllen, mich auszuruhen und ein paar alte Unterlagen wegzuschmeißen.

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Zwischenverteidigung

Nur kurz:

Meine Zwischenverteidigung letzten Mittwoch verlief sehr konstruktiv. Nichts von dem was kritisiert wurde, war dem geschuldet, dass ich am Vorabend bis um 2h im Club war. Ich bin zuversichtlich, dass ich die offenen Punkte noch in den nächsten Wochen beseitigen kann. Für die Verteidigung wurde mir unter anderem vorgeschlagen, dass ich noch ein paar zusätzliche Folien baue, mögliche Fragen zu den benutzen Merkmalsextraktoren und Distanzfunktionen detailliert beantworten zu können.

Den Zeitplan werde ich diese Woche dann auch noch auf den aktuellen Stand bringen.

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Evaluation fertig!

Gestern konnte ich die Evaluation der drei Merkmalsextraktoren endlich abschließen. Eigentlich wollte ich schon vor Weihnachten fertig sein, aber die Fehlersuche hat sich – wie immer – als umfangreicher als gedacht herausgestellt. Die Daten sind ganz gut dafür, dass die Extraktoren relativ simple sind. Jetzt stürze ich mich mit gutem Gewissen auf die Folien für die Zwischenverteidigung.

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Daily Routine

Als kleines nachträgliches Weihnachtsgeschenk will ich eure Neugier befriedigen und einen Einblick in meine Arbeitsalltag beim Fraunhofer gewähren. Da die Chance so bald nicht wieder kommen wird, habe ich mir den Luxus erlaubt und bin jeden Morgen ohne Wecker in den Tag gestartet. So tauche ich dann meist zwischen zehn und zwölf Uhr am meinem Arbeitsplatz auf. Wenn es schon 12h ist, gehe ich gleich weiter zur Mensa. Nach einem meist diskussionswürdigen Essen lese ich meine E-Mails. Danach folgen dann die wichtigen Aufgaben. Bemüht mich nicht zum Kickern oder Tratschen hinreißen zu lassen, arbeite ich meistens konzentriert bis Abends durch, um dann die letzten Minuten vor dem Ladenschluss zu nutzen, noch notwendige Geschäfte zu erledigen oder mir ein paar Brötchen und ne Tütensuppe als Abendbrot zu kaufen. Wenn nichts extern zu erledigen ist und das Wetter es zulässt, besuche ich die Enten an Den Teichen. (Ja, Die Teiche) Danach gehts mit neuem Elan weiter, bis zwischen neun und zehn alle Aufgaben für den Tag abgeschlossen sind oder sich trotz Abendbrot wieder Hunger entwickelt. Zuhause esse ich noch was kleines, erledige noch ein, zwei Stunden privates im Netz und lege mich dann mit einem Buch zu Bett. Zuletzt gelesen und gemocht: „Influence, The Psychology of Persuasion“.  Ein Buch für alle wie mich, die wissen wollen warum sie zu oft ja sagen.

Die reichlichen „Überstunden“, die ich mir so ansammele gingen bisher meistens in Form von verlängerten Wochenenden außerhalb von Ilmenau oder Konzertbesuchen und Ausflügen drauf.

Ob es die nächsten Wochen so weiter gehen kann, ist ungewiss. In den letzten Wochen bin ich immer später aus dem Bett gekommen und ich musste feststellen, dass Wochenendausflüge keine wirkliche Erholung sind und auch kaum Muße bieten. Auf die bin ich aber angewiesen, da die besten Ideen mir halt nicht am Arbeitsplatz kommen. Ich werde wahrscheinlich meinen Wecker wieder in Dienst stellen, um jeden Tag zur gleichen Zeit aufzuwachen und so mehr Routine und Tageslicht zu haben. Ich denke 9h ist eine gute Zeit.

So und zum Ende noch ein paar Photos zur Belohnung nach dem langen Text:

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